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Thailand individuell

Unser begehrtes Reiseziel Thailand. Nicht nur die kulturhistorischen Stätten haben uns schon immer fasziniert, sondern auch die natürlichen Gegebenheiten in Thailand. Daher war es immer ein Wunsch von uns Thailand als reales Reiseziel anzusteuern.

Thailand abseits des Pauschaltourismus

Da oft Thailand mit Pauschaltourismus in Einklang gebracht wird, wollen wir mit diesen Bericht andere ermutigen abseits des sonstigen Klischee Thailand individuelle einen Besuch abzustatten, ohne auf ein Maß an Bequemlichkeit durch Buchung über einen Reiseveranstalter zu verzichten. Eine gesunde Kombination macht es aus, damit Thailand alle Möglichkeiten bieten kann, um einen erholsamen Urlaub zu verbringen, und auch gleichzeitig Land. Menschen und Natur kennen zu lernen. Unseren Bericht möchten wir allerdings mit wenigen Hinweisen verbinden, die man eventuell nicht überall nachlesen kann. Zunächst sollte man nicht ausschließlich auf die oft ausgewiesene Saison Dezember bis März sich orientieren. Auch in der Nebensaison konnten wir feststellen, dass Regen nicht das überwiegende Thema war. Auch wenn wir keinen strahlenden Sonnenschein hatten, aber unsere Ziele konnten wir entspannter angehen, und sie auch ohne viele Sonne erkunden. Zwar hatten wir wegen der Regenzeit an der Westküste in Südthailand kein Badewetter, im Gegensatz dazu kann man aber noch in Koh Samui an der Ostküste die Sonnenaufgänge bestaunen. Vorteilhaft war allerdings, dass die Landschaft anfing zu grünen und in der trockenen Region wir uns über reife tropische Früchte gerade zu dieser Jahreszeit freuen konnten.

Thailändische Erlebnisse

Dank dessen, dass wir Bahn und Flug in Kombination gebucht hatten, konnten wir völlig entspannt von Berlin nach Frankfurt reisen, und uns dem Flug hingeben, sowie dem folgenden Urlaubstagen. Von Frankfurt ging es dann auch pünktlich nach Bangkok. Einen notwendigen Zwischenstopp mussten wir in Dubai einplanen. Allerdings waren sowohl der Flughafen als auch das Flugzeug relativ leer, sodass alles entspannt ablief. Auf den Flügen konnten wir bequem schlafen, um auch ausgeruht am Ziel anzukommen. Denn eines war uns sehr wohl bewusst, die klimatischen Bedingungen mussten wir zunächst mal verkraften. Dies spürten wir bereits in Dubai, mit welcher Hitze man so rechnen muss. Jedoch kam durch die hohe Luftfeuchte in Bangkok noch der richtige Schlag, den wir gut überwinden mussten. Mit dem Luxusbus ging es dann vom Flughafen in unser Hotel. Zum Glück war alles voll klimatisiert. Vom Hotel aus hatten wir einen bezaubernden Blick über den Fluss Chao Phraya, der uns bereits auf das Ambiente entsprechend einstimmte. Am Nachmittag machten wir uns dann auf den Weg und besuchten das Victoria Monument. Dank des Skytrains für nur wenige Baht kammen wir dann auch gut gelaunt an unser Ziel. Der Ausblick ist faszinierend, und kaum vergleichbar. Von dieser guten Laune angesteckt wollten wir dann noch gleich auf das höchste Gebäude in Thailand, den Bayoke II Tower. Auch hier ist die Aussicht bemerkenswert und sehr zu empfehlen. Um uns etwas zu stärken hatten wir uns vorgenommen auf dem Markt etwas zu uns zu nehmen. Eine nach Suppenküche ausschauende Gastronomie erzeugte unser Wohlwollen uns wir versuchten es einfach. Letztendlich hat es uns geschmeckt, und passiert ist auch nichts.

Schließlich wollten wir noch zum Pratunam-Markt, und mussten uns daher etwas stärken. Auf diesem Markt wurden uns exotische Eindrücke vermittelt, die wir bislang nicht kannten. Unser Fotoapparat, oder besser unsere Digitalkamera stand nicht still. Dies änderte sich aber auch nicht, nach dem wir in Bangkoks Einkaufstempel ankamen. Auf dem Weg dorthin machten wir noch einige Aufnahmen vom Erewan Schrein, der eigentlichen heiligen Stätte in Bangkok. Das dort vorherrschende turbulente Treiben hat uns doch sehr fasziniert. Die Farben und Menschen dort sind in ständiger Bewegung. Selbstverständlich waren wir nach diesem langen Spaziergang auch richtig geschafft. Daher versuchten wir eine Fahrt mit einem typischen Taxi in Bangkok. Für die Benutzung ist man gut bereaten einen Preis auszuhandeln. Die Taxameter sind wohl eher nicht gerade Vertrauenswürdig. Im Hotel angekommen, machten wir uns noch etwas frisch, und gingen auf Abendtour, denn irgendwie hatten wir richtig Hunger bekommen. Wir entschlossen uns landestypisch zu essen, und verzichteten auf das gute Essen im Hotel. Zwar konnte keiner von uns englisch, aber die Bestellung hat funktioniert, und wir müssen auch sagen, es hat richtig gut geschmeckt.
Gepflogenheiten des Landes

Um eine solche Reise antreten zu können, sollte man sich schon bewusst mit den Gepflogenheiten des jeweiligen Landes vertraut machen. Dies ist auch besonders in Thailand zu empfehlen. Zwar sind die Thai sehr höflich und auch nachsichtig mit Ausländern, allerdings kann man sich bestimmte Unstimmigkeiten ersparen. Wer sein Gegenüber grüßen möchte, sollte hier schon auf die Höhe der gefalteten Hände achten. Die entsprechende Höhe der flach gefalteten Hände gibt Auskunft über die Bezeugung des entsprechenden Respektes. Auch zu beachten ist beim Betreten von einem Tempel oder einer Häuslichkeit, dass es Sitte ist, seine Schuhe auszuziehen. Sollte man religiöse Stätten besuchen ist der Kleidung sowie im Verhalten besonders umsichtig zu agieren. So sollte man einen Thai, vor allem in ländlichen Gebieten nicht am Kopf berühren. Der Kopf gilt als unantastbar. Und sehr wichtig, besonders für ganz verliebt Reisende, dass Zärtlichkeiten zwischen den Geschlechtern absolut nicht üblich sind.

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