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Von Tempelanlagen bis zum atemberaubenden Tauchgang

Im Sommer dieses Jahres lautet mein neues spannendes Reiseziel Thailand! Es ist ein Land, was mich schon immer fasziniert hat. Doch bevor ich mich in mein Flugzeug setzte, muss ich einige wichtige Vorkehrungen treffen. Ich wechsel bei meiner heimischen Bank genügend Geld, damit es für die Reise reicht. Die Währung in Thailand heißt übrigens Baht. Falls ich dennoch etwas mehr Geld benötigen werde, habe ich immer noch die Möglichkeit, aus Bankautomaten in Thailand Geld abzuheben.

Zudem überprüfe ich meine Reiseapotheke, damit ich in Thailand das Wichtigste dabei habe.  Es ist das erste Mal, dass ich mich in Asien aufhalten werde und hoffe, dass ich mich mit meinen Englischkenntnissen verständigen kann. Zur Sicherheit befindet sich jedoch auch ein kleiner Reiseführer in meinem Gepäck mit den wichtigsten Worten auf Thai, welche die Amtssprache in Thailand ist.  Nachdem alle Vorkehrungen erfolgreich erfüllt sind, begebe ich mich zu meinem Flugzeug und kann es kaum erwarten, in Thailand anzukommen.

„Die Rose des Nordens“

Als ich den Flieger verlasse befinde ich mich auf dem Flughafen von Chiang Mai, die zweitgrößte Stadt in Thailand. Sie liegt im Norden Thailands am Fuße des Berges Doi Suthep und wird im Volksmund wegen ihrer landschaftlichen Schönheit auch „Die Rose des Nordens“ genannt. Hier komme ich in einem verhältnismäßig günstigen Hotel unter, von dem ich es nicht weit zum Stadtzentrum habe. Hier in Chiang Mai habe ich viele Möglichkeiten, ein Teil der Kultur und Geschichte von Thailand zu erfahren und zu erleben. Ich besuche zum Beispiel das Nationalmuseum. Hier gibt es unter anderem eine vielfältige Ausstellung der Geschichte des La Na Königreichs. Zudem antike Buddha Staturen und eine Sammlung verschiedener Kriegswaffen.

Chiang Mai

Chiang Mai ©TK

In Chiang Mai befindet sich auch der königliche Winterpalast. Wenn die Königsfamilie nicht hier residiert, kann man ihn sogar besichtigen. Da es Sommer ist habe ich Glück und kann in vollen Zügen die Pracht von vielen exotischen Pflanzen im Garten des Palastes genießen.

Da der Großteil der Bevölkerung Thailands dem Buddhismus angehört, habe ich in Chiang Mai die Möglichkeit einige von vielen Tempeln zu besuchen und zu besichtigen. Der Wat Pra Sing beeindruckt mich am meisten. Der malerische Tempel wurde 1345 erbaut und in ihm befindet sich die heilige Buddha Statur Phra Phutthasihing. Sie ist von großer Bedeutung bei der thailändischen Neujahrsfeier. Der Tempel fällt durch seine aufwändigen und detaillierten Holzschnitzereien auf. Zudem kann man dort auch historische Wandgemälde und Reliefbilder bewundern.

Abenteuerreisen außerhalb von Chiang Mai

Ich verbringe meinen Urlaub natürlich nicht nur in der Stadt Chiang Mai, denn auch in andern Gegenden Thailands finde ich viele Sehenswürdigkeiten und unvergessliche Ausblicke.

Mit dem Zug fahre ich von Chiang Mai nach Bangkok und nehme einen Flug zur Insel Ko Samui. Der Flug dauert nur 70 Minuten. Ich komme in einem Hotel in Ban Chaweng unter. Ban Chaweng liegt an der Küste von Ko Samui. Seine feinkörnigen Sandstrände, wo viele Palmen wachsen, sind sehr beliebt und ein herrlicher Platz zum Entspannen, sich Sonnen und einer kleinen Abkühlung im Golf von Thailand.

Auf der kleinen Insel Ko Faa, die ich durch eine kurze Zugfahrt erreiche, befindet sich die Große Buddha Statur. Sie besteht aus Gold und ist 12 Meter hoch, weshalb man sie schon von Weiten betrachten kann. Ich besuche ebenfalls den Samui Schmetterling Garten, der im Süden an einem Berg bei Laem Natien liegt. Hier kann man nicht nur mannigfache und seltene Schmetterlingsarten bewundern, sondern auch das Insektenmuseum besuchen.

Die Reise geht zu Ende

Nach einer aufregenden Woche in Thailand, mit sonnigem Wetter, begebe ich mich wieder nach Deutschland. Auch wenn die Verständigung nicht immer einfach war, habe ich eine spannende und interessante Zeit verbracht.

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