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Klima in Bangkok / Beste Reisezeit für Bangkok

Das Klima in Bangkok

Die thailändische Hauptstadt Bangkok zählt zu den beliebtesten Reisezielen. In der fernöstlichen Metropole leben mehr als acht Millionen Menschen. Als größte Stadt des Königreiches ist Bangkok gleichzeitig das wirtschaftliche, politische Zentrum Thailands. Das Klima in der Hauptstadt Bangkok ist tropisch und wird von Trockenzeit und Regenzeit bestimmt. Die Temperaturen liegen mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 28 Grad recht hoch. Es gibt allerdings auch Monate, in denen die Temperaturen deutlich niedriger sind. Der heißeste Monat in Bangkok ist der April, an dem durchschnittlich 34 Grad erreicht werden. Aufgrund der beginnenden Regenzeit steigt der Feuchtigkeitsgehalt der Luft und kann den Aufenthalt in Bangkok recht unangenehm machen.

Mit wenigen Regentagen und vergleichsweisen kühlen Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad ist der Dezember für viele Menschen der angenehmste Monat für einen Aufenthalt in der thailändischen Hauptstadt. In den Monaten von Mai bis Oktober regnet es in Bangkok sehr häufig und die Luftfeuchtigkeit ist hoch. Gleichzeitig sind dies auch die wärmeren Monate des Jahres. Das Klima der Stadt wird von Reisenden dann als eher unangenehm empfunden. Weniger belastend ist die Periode zwischen Dezember und März, die zur Trockenzeit zählt. Zusätzlich zu den klimatischen Belastungen kommen Umweltprobleme, denn die Stadt Bangkok leidet unter stark verschmutzter Luft. Aufgrund der Lage hängt eine permanente Abgaswolke über der Stadt und die Abgase der unzähligen Autos, Tuk-Tuks und Motorräder können nicht mehr vom Wind weggetragen werden. Deshalb leiden viele Bewohner und Urlauber neben klimatisch bedingten Kreislaufproblemen manchmal auch unter Atemwegsbeschwerden. Häufig sind man Menschen, die im Freien arbeiten wie Verkehrspolizisten mit Atemschutzmasken.

Die beste Reisezeit, um Bangkok zu entdecken liegt deshalb in den eher trockenen Monaten zwischen Dezember und März, in denen die Temperaturen gemäßigter und für europäische Besucher angenehmer sind. Bei nur ein bis zwei Regentagen im Monat lässt sich die Stadt bei Ausflügen gut erkunden. Auch die Fahrten auf den Khlongs (Kanälen) und die Besichtigung der mehr als 400 buddhistischen Tempelanlagen machen bei trockenem Wetter mehr Spaß. Die meisten Gebäude wie Museen, Einkaufszentren, Hotels und Restaurants verfügen über eine Klimaanlage. Deshalb ist die Mitnahme einer Strickjacke auch in der wärmeren Jahreszeit empfehlenswert.

Trotz des tropischen Klimas kommt es schnell zu einer Erkältung, wenn in verschwitzter Kleidung klimatisierte und kühle Gebäude betreten werden. Für Tempelbesichtigungen und Stadtrundfahrten sind der frühe Morgen oder der späte Nachmittag ideal. Dabei sollte ein wirksamer Sonnenschutz auch bei bedecktem Himmel nicht fehlen. In der heißen Mittagszeit empfiehlt es sich, eine Pause in einem der großzügigen Parks der Stadt, wie dem Lumphini Park einzulegen. Die Mittagsstunden lassen sich auch für einen Einkaufsbummel nutzen, denn die Kaufhäuser sind alle klimatisiert.

Bangkok

Bangkok ©iStockphoto/thitivong

Die Temperaturen in Bangkok

Das tropische Klima sorgt in der Hauptstadt Thailands ganzjährig für Temperaturen von durchschnittlich 30 Grad am Tag und 20 Grad in der Nacht. Im April klettert das Thermometer in Bangkok auf durchschnittliche Höchstwerte von 35 Grad Celsius. Der wärmste Monat im Jahr ist gleichzeitig der Beginn der Regenzeit. Ein Aufenthalt in der thailändischen Hauptstadt kann dann klimatisch bedingt recht anstrengend werden. Die kühlsten Temperaturen zeigt das Thermometer in der thailändischen Metropole im Dezember an. Dann liegen die Höchsttemperaturen um 31 Grad Celsius. Zwischen Mai und Oktober kommt es durch die Regenzeit zu einem erheblichen Anstieg der Luftfeuchtigkeit. Diese Wetterbedingungen werden von vielen Reisenden als belastend empfunden.

Die beste Zeit für einen Besuch in der thailändischen Hauptstadt ist in den trockenen Monaten zwischen Dezember und März. In diesem Zeitraum sind auch die Temperaturen etwas niedriger als in der Regenzeit und machen einen Stadtaufenthalt zu einem angenehmen Erlebnis. In der Trockenzeit regnet es durchschnittlich nur ein- bis zweimal im Monat. Bis zu neun Stunden täglich scheint die Sonne. Regenzeit herrscht in den Monaten von Mai bis Oktober, wenn der Monsun Bangkok erreicht. Im September und Oktober werden Regenmengen von durchschnittlich 344 Millimeter gemessen, die häufig für Überschwemmungen in einigen Stadtteilen sorgen. Der trockenste Monat ist der Januar mit einer Niederschlagsmenge von nur neun Millimeter. In den heißen Monaten von März bis Mai müssen Reisende mit Tagestemperaturen um die 36 Grad rechnen. An manchen Tagen wird es in Bangkok bei Höchsttemperaturen von mehr als 40 Grad unerträglich heiß. Mit 27 Grad bleibt es auch nachts immer noch sehr warm.

Die Regenzeit in Bangkok

Die Regenzeit beginnt in der thailändischen Hauptstadt im Mai, wenn die Luftfeuchtigkeit auf mehr als 70 Prozent ansteigt. Typische Monsun Regenfälle sind zwischen Juli und September bis Oktober zu beobachten. Dauerregen ist allerdings selten, meistens kommt es nachmittags zu Regenfällen, die ein oder zwei Stunden dauern. Der meiste Niederschlag fällt in Bangkok im September. Ein Aufenthalt in Bangkok ist durch das warme Klima auch während der Regenzeit durchaus angenehm. Während der Regenmonate regnet es auch nicht ständig, an machen Tagen bleibt es trocken. In Bangkok dauert die Regenzeit von Mai bis September. Allerdings gibt es oft nur kleinere Regenschauer, die nur kurze Zeit dauern. Ein Regenschirm gehört in dieser Zeit unbedingt ins Reisegepäck. Trotz des Regens ist es in Bangkok immer warm genug um sommerliche Kleidung zu tragen. Wenn Starkregen zusammen mit einem Gewitter auftritt, kann es vorkommen dass manche Straßen für einige Zeit überflutet sind. Während der Regenzeit ist das Wetter in Bangkok oft sehr schwül.

Die hohe Luftfeuchtigkeit wird von manchen Besuchern als unangenehm empfunden und bewirkt, dass bei Tempelbesichtigungen oft die Kleidung am Körper klebt. Die Zeit der Sommerferien im Juni, Juli und August gehört in Bangkok zur Regenzeit. Während dieser Monate beträgt die Luftfeuchtigkeit in Bangkok zwischen 74 und 77 Prozent und die Durchschnittstemperaturen klettern im Durchschnitt auf rund 33 Grad. Der Südwestmonsun bringt vom indischen Ozean im Oktober und November feuchtheiße Luft und viele Wolken. Manchmal dauert die Regenzeit bis Anfang Dezember. Ab Ende November bis zum April liegt die Region Bangkok unter dem Einfluss des Nordost Monsun und von China her fließt trockene Luft in die Hauptstadt.

Die kühlere Jahreszeit in Bangkok

Die angenehmste Zeit, um der thailändischen Hauptstadt einen Besuch abzustatten liegt in den kühlen Monaten November bis Februar. Die Zeit des europäischen Winters gilt mit Temperaturen zwischen 26 und 32 Grad als ideale Reisezeit. Dabei kühlt es auch nachts fast nie unter 20 Grad ab. Außerdem regnet es von Dezember bis Februar fast nie. ür Stadtbesichtigungen und Rundfahrten sind die angenehmen Temperaturen ideal. Auch sportliche Aktivitäten machen bei diesem Wetter am meisten Spaß. Im November, wenn die Regenzeit endet, gibt es durchschnittlich fünf Regentage, allerdings halten sich die Niederschläge sehr in Grenzen. Die Hauptreisezeit beginnt in Bangkok im Dezember. Der Wintermonat ist von einem angenehmen Klima geprägt. Es regnet im Dezember fast gar nicht und die maximalen Tagestemperaturen liegen bei 30 Grad.

Die beste Reisezeit für Bangkok

In der Klimatabelle für Bangkok gelten die Monate von Mai und Oktober als Regenzeit, in denen häufig mit starken Regenschauern und dadurch bedingt mit hoher Luftfeuchtigkeit gerechnet werden muss. Von Dezember bis März ist es in der thailändischen Hauptstadt trocken. Es regnet selten und die Temperaturen pendeln sich auf ein angenehmes Niveau ein. Bei strahlendem Sonnenschein und Tagestemperaturen zwischen 25 und 30 Grad lässt sich Bangkok mit seinen Sehenswürdigkeiten am besten erkunden. Sommerliche Bekleidung ist auch im Winter ideal. Allerdings sollte eine Jacke nicht fehlen, denn ebenso wie die meisten Hotels sind auch öffentliche Gebäude, Museen und Kaufhäuser klimatisiert. Die beste Reisezeit zum Entdecken der thailändischen Hauptstadt ist von Januar bis März. Dann steigen die Temperaturen auf 32 bis 34 Grad an und es gibt täglich etwa neun Sonnenstunden.

Gute Reisemonate sind auch der November und der Dezember. Dann erreicht das Thermometer Werte von bis zu 30 Grad Celsius und die Sonne zeigt sich täglich circa acht Stunden lang. Im Januar und Februar regnet es so gut wie gar nicht in Thailands Hauptstadt. Die Tagestemperaturen liegen unter 33 Grad, während sie nachts auf angenehme 22 bis 23 Grad fallen. Der heißeste Monat ist der April, wenn Tagestemperaturen von bis zu 40 Grad erreicht werden und das Thermometer nachts auch noch 27 Grad zeigt. Während der heißen Jahreszeit empfiehlt es sich, in der Mittagssonne Schatten und Abkühlung zu suchen. Viele Thai ziehen sich dann in ihre Häuser zurück oder machen ein Picknick in einem der zahlreichen Parks der Stadt. Bei Besichtigungstouren in Bangkok schützen zu jeder Jahreszeit ein Sonnenhut und ein Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor vor starken Sonnenstrahlen. Die Mitnahme einer Wasserflasche erweist sich ebenfalls als praktisch und wird empfohlen.

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