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Rotes Thai-Curry Rezept

Rotes Thai-Curry
Rotes Thai-Curry

Rotes Thai-Curry @iStockphoto/AlexPro9500

Rotes Thai-Curry, einer der absoluten Klassiker der thailändischen Küche, wird in Thailand Kaeng Phet genannt. Wenn man diesen Begriff ganz wörtlich nimmt, dann hat man es hier mit Scharfer Suppe zu tun, denn das bedeuten die Worte Kaeng Phet ins Deutsche übertragen. Rot ist es deshalb, weil viele der Zutaten mit denen es gekocht wird rot sind. Ein wesentlicher Bestandteil jedes Roten Thai-Currys ist rote Curry-Paste, die mit Kokosmilch angereichert wird. Ansonsten können die Zutaten variieren. Das Curry beinhaltet meist unterschiedliche Gemüsesorten. Dazu können sich Fleisch und Fisch oder Meeresfrüchte gesellen.

Zubereitung von Rotes Thai-Curry

Du Zubereitung beginnt damit, dass die Zuckerschoten blanchiert werden. Währenddessen kann die Zeit genutzt werden, um die Paprika, die Karotten, die Zwiebeln und die Zucchini zu zerkleinern. Form und Größe der Gemüsestücke sind dabei unerheblich. Nun wird Öl im Wok erhitzt und das ebenfalls in Stücke geschnittene Putenfleisch darin angebraten. Nun kommt die rote Currypaste dazu. Nachdem alles mit Wasser abgelöscht wurde, sollte die Mischung ein wenig kochen. Jetzt ist es Zeit, um die Kokosmilch dazuzugeben und alles noch einmal kurz aufzukochen. Anschließend kommt das Gemüse mit zum Fleisch und zur Soße. Die Zuckerschoten werden unzerkleinert im Ganzen verwendet. Wenn alles weich gekocht ist, ist es Zeit, um das Rote Thai-Curry zu würzen. Salz, Pfeffer und ein kleines bisschen Zucker sowie Thai-Basilikum geben dem Roten Thai-Curry die richtige Würze. Kurz vor dem Servieren werden die Cashewnüsse untergerührt. Dazu schmeckt Reis ganz hervorragend.

Tipps und Hinweise
In jedem Fall sollte man für das Curry immer echtes Thai-Basilikum verwenden. Denn wer Thai-Basilikum durch Basilikum austauscht verändert den Geschmack von Rotem Thai-Curry ganz entscheidend. Die charakteristische Note des Gerichts geht dann leider verloren. Was das verwendete Fleisch für Rotes Thai-Curry angeht, kann der Koch flexibel vorgehen. Neben Pute eignen sich auch Huhn, Rind, Schwein oder Ente sehr gut für Rotes Thai-Curry. Wer möchte kann Rotes Thai-Curry darüber hinaus auch mit verschiedenen Fischsorten, Garnelen oder Meeresfrüchten zubereiten. Wer eine der genannten Gemüsesorten nicht mag kann sie auch weglassen, oder durch eine andere ersetzen. Es eignen sich zum Beispiel auch Auberginen, rote Chilischoten oder Tomaten für die Zubereitung von Rotem Thai-Curry. Manchmal sind auch Knoblauch und Limettensaft in Rotem Thai-Curry zu finden. Einige Köche streuen auch klein gehackten frischen Koriander über Rotes Thai-Curry. Wer keinen Reis mag kann Rotes Thai-Curry auch als Suppe, mit Couscous oder mit Fladenbrot genießen.

Portionen: 4
Schwierigkeitsgrad: einfach
Zubereitungszeit: 45 Minuten

Zutaten:
400 g Putenfleisch, in Streifen
40 g Currypaste, rote
400 ml Kokosmilch
70 ml Wasser
1 Zucchini
1 Paprika
1 Karotte
1 Pck. Zuckerschoten (Kaiserschoten)
1 Zwiebel
50 g Cashewnüsse
etwas Thai-Basilikum
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Prise Zucker

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