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Phang Nga

Der Name Phang-nga steht für eine Stadt, einen Distrikt und für eine einzigartige Bucht in der Andamanensee an der Westküste Thailands. Gemeinhin ist die Gegend für schroffe, bizarr geformte und überwiegend dicht bewachsene Kreidefelsen bekannt, die bis zu 300 Meter in die Höhe ragen. Die meisten dieser Inseln sind unbewohnt und bieten spektakuläre Grotten und Höhlen. Manche dieser Höhlenräume durchziehen den gesamten Felsen. Eine Fahrt mit dem Kajak durch eine dieser geheimnisvollen Höhlen hat etwas Mystisches. Weltbekannt wurde die Phang-nga-Bucht durch den James-Bond-Felsen – den wohl bekanntesten Kreidefelsen von Thailand.

Die spektakuläre Inselwelt von Phang-nga

Bei Phang-nga-Stadt gibt es eine vorgelagerte, atemberaubende Inselwelt mit einzigartigen Felsformationen. Das macht die Gegend so reizvoll, denn hinter jedem Felsen eröffnet sich eine neue Perspektive auf monströse Kalksteinfelsen, bezaubernde Lagunen und dichte Mangrovenwälder. Geschützt durch eine Landzunge und der daran anschließenden Insel Phuket, ragen die Kalksteinfelsen übermächtig aus der Andamanensee. Es werden eine Vielzahl an Bootstouren in die Phang-nga-Bucht angeboten. Ob zum Sonnenuntergang oder bei Sternenhimmel, alles ist möglich. Doch am entspanntesten lässt sich die einzigartige Inselwelt während eines einwöchigen Segeltörns an Bord einer traditionellen Dschunke genießen.

Nationalpark Ao Phang-nga

Der Nationalpark umfasst ein Areal von über 400 km² und wurde 1981 ausgewiesen. 80 % der Parkfläche besteht aus Wasser mit über 40 Inseln. Zum Park gehört die gesamte Phang-nga-Bucht inklusive ihrer kleinen versprengten und bizarr geformten Kalksteinfelsen, inmitten der smaragdgrünen Andamanensee. Über einen Zeitraum von etwa 100 Millionen Jahren wurde die Landschaft von den Erdverschiebungen, der Witterung und der Meeresströmung geformt. Aufgrund des Monsuns von Mai bis Oktober mit entsprechend starken Niederschlägen und den Speichereigenschaften des Sedimentgesteins, sind die Felsen in der Regel dicht bewachsen. Die grüne Vegetation besteht aus Mangrovenwäldern und Sträuchern, teilweise sind auch Palmfarne und Schraubenbäume zu sehen. Dieser Bewuchs ist kennzeichnend für die gesamte Region der Phang-nga-Bucht. Neben verschiedenen Vogelarten sind hier Flughunde, Affen, blaue Krabben sowie Schlangen und Echsen beheimatet. Unter Wasser trifft man auf Hammerhaie, Mantarochen, Kugel- und Tintenfische. Die planktonreichen Gewässer sind eine ideale Kinderstube für eine Vielzahl von Meereslebewesen.
Die beste Reisezeit mit einem angenehmen Klima bietet sich von November bis Februar. Richtig heiß ist es in den Monaten März und April.

Wie gelangt man nach Phang-nga?

Phang-nga liegt im Süden Thailands zwischen Phuket und Krabi. Alle Busse auf dem Weg von der Insel Phuket nach Krabi, von Takua-Pa nach Krabi und ebenso die Busse aus Surat Thani beziehungsweise von Ko Samui, passieren Phang-nga-Stadt. Die Schnellstraße H4 ist zugleich die Hauptstraße namens Phetkasem Road, wo die Busse in der Nähe des Rattanapong Hotels stoppen. Wer direkt weiter zum James-Bond-Felsen möchte, begibt sich zunächst zur Haltestelle der Sammeltaxis am Markt. Die Songthaews davor haben als Fahrtziel den Bootsanleger Tha Dan.

Phang-nga-Stadt

Die langgezogene Stadt hat nicht ganz so viel Spektakuläres zu bieten; sie ist in erster Linie als Ausgangspunkt der Touren in die Phang-nga-Bucht bekannt.

Die Phang-nga-Bucht erkunden

Boote lassen sich am Pier Tha Dan für einen halben oder ganzen Tag mieten. Wie immer in Thailand, gilt es auch hier zu feilschen und den bestmöglichen Preis auszuhandeln. Wer es einfacher mag, wählt einen der Touranbieter am Bootsanleger. Die Touren ähneln einander sehr, denn in der Regel steuern alle die selben Sehenswürdigkeiten an.

Phang Nga

Phang Nga @iStockphoto/fomengto

Die klassische Phang-nga-Tour:

Ausgangspunkt der Touren ist meist der Bootssteg in der Nähe des Phang Nga Bay Resorts, das westlich der Stadt liegt. Von der Schnellstraße H4 zweigt eine Straße in südlicher Richtung ab und führt zum drei Kilometer entfernten Anleger. Über einen schmalen Klong geht es zur Besichtigung von drei- bis viertausend Jahre alten Wandmalereien am Khao Khian, der deshalb auch Malberg genannt wird. Die prähistorischen Zeichnungen zeigen Menschen, Segelboote und Tiere. Meist führt der zweite Stopp auf die Insel Ko Panyi. Dies ist eine von Muslimen bewohnte Insel im Mündungsgebiet des Flusses, wo sich hölzerne Stelzenhäuser dicht gedrängt aneinanderreihen. Bedauerlicherweise geht es mittlerweile sehr touristisch zu. Eine große Anzahl von Geschäften biete Textilien und Souvenirs an. Die vielen Restaurants mit fangfrischen Meeresspezialitäten sind zwar hoffnungslos überteuert, doch bieten die Open-Air-Restaurants einen tollen Ausblick auf die See. Wer hier eine Nacht verbringen möchte, kann dies im Rahmen einer Tour buchen; für Besucher stehen eigene Bungalows zur Verfügung.

Trotz der touristischen Ausrichtung ist die Geschichte der Einwohner äußerst interessant: Bei den ersten Siedlern handelte es sich um indonesische Fischer aus Java. Drei Familien machten sich vor etwa 200 Jahren auf die Suche nach einer neuen Heimat. Sie verabredeten, bei erfolgreicher Suche den anderen Familien jeweils den Ort zu signalisieren. Toh Baboo segelte mit seiner Familie entlang der Küste von Sumatra und entdeckte die fischreiche Gegend in der Phang-nga-Bucht. Landbesitz war in Siam nur Einheimischen erlaubt. Aus diesem Grund errichteten die Neuankömmlinge an einer geschützten Stelle das neue Heim auf Stelzen im Wasser, hinter einer kleinen Insel im Mündungsbereich des Klongs. Toh Baboo hisste, wie verabredet, die Flagge am höchsten Punkt der Insel. Seither lautet der Name der Insel Pulau Panji, oder in thailändischer Sprache Ko Panyi – die Insel der Flagge. Folglich stammen die etwa 1500 heute hier dauerhaft lebenden Einwohner in über 300 Familien alle von Toh Baboo ab. Allerdings leben heute nur noch etwa 40 % der Familien vom Fischfang. Die anderen haben sich längst dem Tourismus zugewandt.

Im Stelzendorf gibt es eine Schule und sogar ein kleines Hospital. Sehenswert ist auch die Moschee mit dem Minarett und der Goldkuppel. Am beeindruckendsten ist jedoch das schwimmende Fußballfeld. Die Kinder fühlten sich 1986 von der Fußball-WM derart inspiriert, dass sie aus alten Holztrümmern und Flößen eine schwimmende Plattform bauten. Schnell erfreuten sich alle Jugendlichen der Insel am Fußballspiel und nutzten dazu jede freie Minute, selbst bei Regen. Nicht umsonst ist der Panyee FC eine der erfolgreichsten Jugendmannschaften im Süden Thailands. Mittlerweile wurde ein neues schwimmendes Fußballfeld errichtet, das auch Touristen begeistert. Die Bewohner kennen keine Berührungsängste, solange sich die Besucher nicht zu freizügig gegenüber der muslimischen Bevölkerung geben. Vor allem die Kinder heißen Besucher herzlich willkommen und laden sie auch schon einmal spontan nach Hause ein, um das Familienheim stolz zu präsentieren. Dadurch gewinnen Besucher einen Eindruck vom heutigen Leben dieser Inselbewohner, die mittlerweile auch über Internet verfügen.

Khao Phing Kan und Khao Ta-Pu

Als krönenden Abschluss der Tour folgt die Fahrt zum Nadelfelsen, dem Khao Ta-Pu, besser geläufig als James-Bond-Felsen. Weltbekannt wurden die dazugehörige Insel und der eigenartig aus dem Wasser ragende Felsen 1974 als Handlungsort eines 007-Streifens. Zu jener Zeit war der Geheimagent im Dienst ihrer Majestät auf der Suche nach dem Solex-Generator, der zur Erzeugung von Strom aus Solarenergie benötigt wurde. Das Gerät befand sich in den Händen des berüchtigten Killers Scaramanga, der sich auf der kleinen Insel Khao Phing Kan aufhielt. Scaramangas Waffe war es, dem der Film seinen Titel „Der Mann mit dem goldenen Colt“ verdankt. Das enorm steigende Interesse an Khao Phing Kan und dem vorgelagerten, seltsam aussehenden Felsen ließ nicht lange auf sich warten und im Nu wurde der „Schiefe Felsen“, wie die Insel Khao Phing Kan wörtlich übersetzt heißt, zu dem touristischen Ziel eines jeden Thailand-Urlaubs. Kein Wunder, denn von hier bietet sich der schönste Blick auf den surreal im Wasser stehenden James-Bond-Felsen.
Ursprünglich bestand die kaum mehr als 250 x 300 Meter messende Insel aus einem riesigen Kalkfelsen. Irgendwann spaltete sich dieser; dabei rutschte der kleinere Teil herab und der große neigte sich zur Seite. Zwischen den Felsen bildete sich eine Sandbank – ein klein wenig wurde auch nachgeholfen und zusätzlich Sand aufgeschüttet. Am westlichen Ende der von Felsen dominierten Insel wurde mittlerweile ein Steg errichtet, um die täglichen Touristenmassen bewältigen zu können. Denn hier landen nicht nur Ausflugsboote aus Phang-nga-Stadt, sondern auch aus den weiter entfernten Städten Krabi und Phuket – Speedboote machen es möglich. Hinzu kommen die Dschunken, die auf ihrem Segeltörn durch die Phang-nga-Bucht hier ebenfalls einen Stopp einlegen. Auf einem schmalen Weg lässt sich der Felsen umrunden und man gelangt über eine künstliche Kaimauer zu der Sandbank inmitten der beiden Giganten aus Kalkstein. In der Lücke befinden sich einige Souvenir- und Getränkestände. Von hier bietet sich dem Besucher ein fantastisches Bild: Wie ein Schweizer Käse, durchlöchert und teilweise unterhöhlt, scheint der Felsen trotz seiner beeindruckenden Höhe immer weiter Richtung Himmel zu streben.

Alternative Ausflugsziele in der Phang-nga-Bucht

Lohnend ist auch der Besuch weiterer Inseln in der Region, wie beispielsweise Ko Hong oder Ko Panak. Gerade ein Stopp auf Ko Hong lohnt sich, wenn die Anreise von Krabi aus erfolgt. So passiert man die unbewohnte Insel mit wunderschönen, malerischen Stränden bereits am frühen Morgen, wenn noch keine weiteren Ausflugsboote aus den anderen Häfen unterwegs sind. Ko Hong liegt an der Grenze zur Phang-nga-Bucht und ist ebenfalls Teil eines Nationalparks. Folglich kassiert auch hier ein einsamer Ranger die obligatorische Nationalpark-Eintrittsgebühr direkt am Strand der paradiesischen Insel. Hong bedeutet Raum. In diesem Fall steht der Name für eine atemberaubende Lagune in der Inselmitte. Eingeschlossen von den steil emporragenden, dicht bewaldeten Felsen und nur durch einen schmalen Felsspalt während der Flut mit einem Longtailboot oder Kanu erreichbar. Da die Insel kein einträgliches Geschäft für Tourveranstalter darstellt, steuern diese lieber die touristisch besser erschlossenen Inseln wie Ko Poda oder Chicken Island an.

Weitere interessante Ziele im und in der Nähe des Phang-nga-Nationalparks sind die nördlich von Ko Hong liegenden Inseln. Auch sie halten paradiesische und ruhige Strände für den Tagesbesucher bereit – Paradise Island ist eine davon. Noch weiter im Norden, in der Höhe von Ko Phing Kan, gibt es die Möglichkeit, das ursprüngliche Leben der frühen Siedler selbst zu erleben. Ko Mak Noi hält interessante und aufschlussreiche Einblicke parat. Die Inselbevölkerung vermeidet jede Art von Tourismus und versucht das Inselleben so wie in der Vergangenheit zu führen. Dennoch sind Besucher willkommen. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass es keine Restaurants gibt – Verpflegung ist mitzubringen.

Ko Yao Noi und Ko Yao Yai

Weiter westlich in der Bucht von Phang-nga liegen die Inseln Ko Yao Noi und Ko Yao Yai. Beide Inseln werden von einer überwiegend muslimischen Bevölkerung bewohnt, die sich um die großen Kautschuk- und Kokosplantagen kümmert. Auf Ko Yao Noi leben etwa 9000 Einwohner. Die „kleine lange Insel“ ist bekannt für richtig gute Wander- und Radwege. Ein Teil der Küste lockt mit klasse Stränden; vor allem der im Südosten um Ba Pa Sai gilt als besonders malerisch. Der Hat Klong Jaak und der Long Beach zählen zu den beliebtesten Stränden der Insel. Auch eine Tauchschule und einen 7-Eleven-Shop gibt es auf der Insel. Obwohl sie permanent bewohnt wird, geht es hier deutlich ruhiger zu als auf der unbewohnten und winzigen Insel Khao Phing Kan.
Zur größeren und südlich gelegenen Nachbarinsel Ko Yao Yai gelangt man per Boot vom Pier Tha Manok. Nach einer kurzen Überfahrt ist der Bootsanleger Chong Laat im Norden der Insel erreicht, der Hauptpier Tha Lo Jaak liegt dagegen im Süden. Auf dem nahezu ursprünglichen Ko Yao Yai leben nur etwa 6000 Einwohner. Sie stehen Besuchern aufgeschlossen gegenüber, auch wenn der Tourismus hier bis heute noch nicht wirklich Fuß fassen konnte. Bankautomaten sucht man vergebens. Ko Yao Yai ist für Aussteiger, die ein ruhiges Eiland entdecken möchten. Die schönsten Strände liegen auf der Westseite der Insel, wie beispielsweise der Hat Ao Muang. Im Süden gibt es die von Affen bevölkerte Bucht Ao Luuk Phlu. Trotz der geringeren Besucherzahlen gibt es auch auf Ko Yao Yai mittlerweile eine große Anzahl an Unterkünften, von der einfachen Strandhütte bis zum komfortablen Zimmer in einem der Resorts. Die meisten der Anlagen befinden sich direkt am Meer mit einem schönen Strand, meist mit Bademöglichkeit und wunderschönem Blick auf die Inselwelt von Phang-nga. Alle Unterkünfte bieten auch Touren zu anderen Phang-nga-Inseln an.

Weitere interessante Sehenswürdigkeiten in der Umgebung von Phang-nga-Stadt:

Russi-Höhle

Interessant ist der Somdet Phrasi Nakharin-Park mit seinen vielen Kalksteinhöhlen; der Name des Parks erinnert an die Mutter des herrschenden Monarchen, König Bhumibol. Eine dieser Höhlen wird von einer Statue bewacht, die die Einheimischen sehr verehren. Die Statue soll einen Weisen darstellen und wird Russi-Höhle genannt. Der Park befindet sich etwa drei Kilometer westlich der Stadt. Dorthin gelangt man mit einem Songthaew von Phang-nga-Stadt.

Sra Nang Manora Forest

In diesem dichten und urwüchsigen Wald befindet sich ein schöner Wasserfall nahe des Parkeingangs – in seinem Becken ist auch Baden erlaubt. Der Wald liegt rund vier Kilometer außerhalb der Provinzhauptstadt und ist mit einem Songthaew vom Markt aus zu erreichen. Allerdings fahren diese nur bis zu Abzweigung, die restlichen Kilometer sind zu Fuß zurückzulegen. Besser geeignet ist ein Mietwagen.

Khuha-Sawan-Höhle

Die Khuha-Sawan-Höhle ist ein beliebtes Pilgerziel der Einheimischen. In ihrem Inneren sind unzählige Buddhafiguren zu sehen. Die Grotte befindet sich knapp 13 Kilometer westlich von Phang-nga-Stadt. Songthaews fahren bis zu einer Kreuzung in der Nähe der Khuha-Sawan-Höhle, doch der letzte Kilometer ist per pedes zu bewältigen. Aufgrund der abgeschiedenen Lage werden Pilger und Besucher von einer Menge Essens- und Getränkeständen in Empfang genommen, die für das leibliche Wohl sorgen.

Wat Tham Ta Pan

Dieser Tempel zählt zu einer ganzen Reihe an skurrilen Tempeln in Thailand. In der Nähe der Phung Chang-Höhle, etwa einen Kilometer nordöstlich von Phang-nga-Stadt, ist diese buddhistischen Höhle zu finden. In diesem Tempel werden die Elemente aus dem Buddhismus, Hinduismus und Taoismus vermischt. Am Eingang befindet sich ein Brunnen mit fünf Statuen. Jeder der Mönche hält eine Schale, die für Klugheit, Reichtum, Schönheit, Glück, und Gesundheit stehen. Das Spenden einer Münze soll dem Spender das Gewählte zu Teil werden zu lassen.

Auf dem Tempelgelände ist für das leibliche Wohl gesorgt; ein kleiner Laden bietet Snacks und andere Erfrischungen an. Hinter den Gebäuden geht durch einen von Tierstatuen übersäten Garten bis zu einem Felsvorsprung. Dort angekommen präsentieren sich verschiedene indische Gottheiten, meist zusammen mit einem Tier, wie beispielsweise die Göttin Lakshmi, reitend auf einem Krokodil.

Neben dem kleinen Laden ist der Eingang zur Himmels-Höhle, getarnt als Maul eines chinesischen Drachens. Das Innere der Höhle soll den buddhistischen Himmel und die Hölle darstellen. Passend zur Hölle ist der Innenraum nur sehr spärlich beleuchtet. Am Ende des Tunnels ist der Eingang zu einer weiteren Höhle. Zur Linken bietet sich vorab nochmals die Gelegenheit zum Beten, bevor es weiter ins Nirvana geht. Nach etwa 10 Minuten über Brücken und einen Fluss wird der Himmel von einer sitzenden und einer stehenden Buddha-Statue symbolisiert.
Wohl dem, der sich an die fünf Gebote des Buddhismus hält:
Du sollst nicht töten.
Du sollst nicht stehlen.
Du sollst nicht ehebrechen.
Du sollst nicht lügen.
Du sollst das Trinken vermeiden.
Für alle anderen, die sich nicht daran halten, wartet die buddhistische Hölle. Was dort mit den Sündern passiert, wird auf grausame, aber eindrucksvolle Art im Skulpturengarten plastisch dargestellt; in blutigen Folterszenen büßen sie für ihre Vergehen. Für Kinder ist der Garten eher nicht geeignet.

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